Überspannung und Kurzschluss einer Sicherung
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09.07.2015 Seite 209 0

AK 07 - Relais- und Schutztechnik

Die Arbeitsgruppen "Hochspannungsschutztechnik" und "Mittelspannungsschutztechnik" treffen sich regelmäßig zweimal im Jahr.

Weitere Termine zu Veranstaltungen sind beim Obmann zu erfragen.

Die letzte Arbetstagung fanden wie folgt statt:

  •  07. / 08.11.2017 in Erfurt bei Sprecher Automation
  •  21. / 22. 03.2017in Berlin bei der IPH Berlin GmbH

... und hier Informationen zu unserem Arbeitskreis:

Der Arbeitskreis „Relais- und Schutztechnik“ beim VDE-Bezirksverein Dresden arbeitet in zwei ständigen Arbeitsgruppen. Diese Gliederung ermöglicht eine fachspezifische Lösung aktueller Aufgaben. In den Arbeitsgruppen werden Fachspezialisten aus den Energieversorgungs-unternehmen, der Herstellerindustrie und den Hochschulen zusammengeführt, deren Beiträge die Weiterentwicklung und Einsatzvorbereitung der Schutztechnik sowie die Übermittlung von Betriebserfahrungen zum Inhalt haben. Die Arbeitsgruppen, die sich zu abgestimmten Zeitpunkten ein- bis zweimal im Jahr treffen, sind wie folgt gegliedert:

  • Arbeitsgruppe „Hochspannungsschutztechnik“ mit Aufgaben zur gesicherten Elektroenergieübertragung in den Spannungsebenen 110-380 kV, Obmann: Dipl.-Ing. Jens Hauschild
  •  Arbeitsgruppe „Mittelspannungsschutztechnik“ für Verteilungsnetze mit Versorgungscharakter in den Spannungsebenen 110 kV und darunter, Obmann: Dipl.-Ing. Jens Hauschild

Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Angleichen der Arbeitsunterlagen zum Instandhalten (Warten, Inspizieren, Instandsetzen und Ertüchtigen) der Schutzeinrichtungen an die DIN- und VDE-Vorschriften
  • Auswertung und Standpunktbildung zu Arbeitsergebnissen zentraler Arbeitsgremien des VDE, der DKE und des VDEW
  • Informationen und Stellungnahmen zu verfahrens- und gerätetechnischen Weiter-entwicklungen
  • Auswertung von Betriebserfahrungen und Erprobungsergebnissen
  • Auslegung der Anschaltung der Schutztechnik unter dem Aspekt der Integration in die Schaltanlagenleittechnik, Ausbau von Kommunikationsschnittstellen zu Schutzeinrichtungen zur Beurteilung des Betriebsverhaltens
  • Empfehlungen zur Umsetzung des in den Arbeitsgruppen vorliegenden Materials für perspektivische Netzschutzkonzepte
  • Prüftechnik und -technologien im Einsatz digitaler Schutzeinrichtungen mit neuen Schnittstellen Einsatz von Kombigeräten für Schutz- und Netzleittechnik

Zwischenzeitlich aufgebaute Kontakte zu ETG- und DKE-Gremien führten bereits zur Berufung von Mitgliedern des AK in diese Gremien.

Beiträge zu Veranstaltungen der ETG durch Mitarbeiter der Arbeitsgruppen einerseits und Fachvorträge zu Beratungen der Arbeitsgruppen andererseits lassen erkennen, dass die Bewältigung neuer Aufgaben über diese Kontakte in der weiteren Perspektive von großer Bedeutung ist. Um den überregionalen Charakter weiter auszubauen, besteht Interesse an der Präsenz aktiver Fachspezialisten in den Arbeitsgruppen.

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