Elektrotechniker prüft Sicherungskasten
Andrey Popov / Fotolia
30.07.2015 Seite 192 0

AK 02 - Hochspannungsgeräte und -anlagen

Der Arbeitskreis führt jährlich zwei Beratungen durch. Die Hauptaufgaben werden in folgenden Punkten gesehen:

1. Gezielter Erfahrungsaustausch zu:

- Vorschriften für Betriebsmittel, Anlagen und Errichtungen

- Austausch über aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Industrie

- Diagnosetechniken und Zustandsbewertungen

- Störungsauswertungen

2. Direkte und indirekte Unterstützung der Normenarbeit auf nationaler (DKE) und internationaler ebene (IEC,CENELEC, CIREC und CIGRE)

3. Vorbereitung und Durchführung von Fachtagungen und Workshops

4. Erarbeitung von Positionen zu aktuellen und perspektivischen Ausrichtungen in Bezug der Hochspannungsgeräte und -anlagen

Als Hochspannungsgeräte und -anlagen werden Betriebsmittel, Komponenten (Schaltgeräte, Wandler, Transformatoren, Überspannungsableiter) und Anlagen (Mittel- und Hochspannungsschaltanlagen) mit Bemessungsspannungen über 1 kV verstanden. Zu den Beratungen des AK werden zu bestimmten Themenkreisen kompetente Fachkollegen als Referenten bzw. Gäste eingeladen. Auch die Elektroenergieversorgung wird weitestgehend für den Erfahrungsaustausch und die Weitebildung genutzt.

 

Kontakt

Vorsitzender
Downloads + Links

Verwandte Themen

Termine

Die  nächste Sitzung findet  am Dienstag, dem 09.04.2019, 10.00Uhr - ca. 15.00 Uhr statt.

Ort: TU Dresden-  Institut für elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEEH), Toepler- Bau, Seminarraum TOE 105, Mommsenstraße 12, 01069 Dresden

Weitere Informationen sind beim Vorsitzenden zu erfragen.

 

Die letzten Sitzungen des AK 2 fanden wie folgt statt:

  • 09.10.2018 HTW Dresden
  • 05.06.2018 Siemens AG, Niederlassung Berlin
  • 06.04.2017  Zittau
  • 29.09.2015 TU Dresden

Weitere Informationen zu unserem Arbeitskreis:

Der Arbeitskreis hat seine Wurzeln in folgenden ehemaligen Fachunterausschüssen (FUA) der Kammer der Technik (KDT):

  • Hochspannungsschaltgeräte und -anlagen
  • Hochspannungsschaltanlagen
  • Mittelspannungsschaltanlagen

Die traditionellen Stärken dieser FUA bestanden in der Zusammenführung von Erfahrungen der Hersteller, Errichter und Betreiber solcher Geräte und Anlagen sowie einschlägiger wissenschaftlicher Institutionen.

Sowohl die Verantwortung für die weitere Gestaltung und Modernisierung der Elektroenergieversorgung als auch das aus der Erfahrung gewachsene Wissen um die Bedeutung einer überbetrieblichen Zusammenarbeit zur Findung möglichst allgemein akzeptierter technischer Empfehlungen waren die entscheidenden Aspekte für die Gründung des AK „Hochspannungsgeräte und -anlagen“ im Herbst 1991 im VDE-Bezirksverein Dresden. Zu dem AK gehören heute 24 Mitglieder aus der Herstellerindustrie, Projektierungsbetrieben, Montagefirmen, regionalen und überregionalen EVU sowie aus wissenschaftlichen Einrichtungen (Hochschulen) und von Betreibern industrieller Energieversorgungssysteme.

Der AK führt jährlich zwei Beratungen durch. Die Hauptaufgaben werden in folgenden Punkten gesehen:

1. Gezielter Erfahrungsaustausch vorrangig zu den Problemen:

  • Vorschriften für Errichtung und Betrieb
  • Erneuerungsstrategien
  • Beispiele für Erneuerungen
  • Diagnosetechniken
  • Störungsauswertungen

2. Direkte und indirekte Einflussnahme auf die Normenarbeit

3. Mitwirkung an der Vorbereitung und Durchführung von Vorträgen und zentralen Fachtagungen der ETG

4. Erarbeitung von Standpunkten zu aktuellen Fragestellungen sowie zu neu zu lösenden Aufgaben.

Als Geräte- und Anlagenkategorien werden in diesem Zusammenhang solche mit Betriebsspannungen über 1 kV verstanden. Zu den Beratungen des AK werden zu bestimmten Themenkreisen gezielt kompetente Fachkollegen als Referenten bzw. Gäste eingeladen. Auch die Verbindung der Beratungen mit Exkursionen zu Fertigungsstätten bzw. Anlagen der Elektroenergieversorgung wird weitestgehend für den Erfahrungsaustausch und die Weiterbildung genutzt.

Das könnte Sie auch interessieren: